Drehleiter Modell DLA(K)

In dieser Aufbauanleitung zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihren Drehleiter-Trainer als Selbstbausatz montieren. Die einzelnen Montageschritte werden durch Videos und schriftliche Anleitungen begleitet, sodass Sie die Bauteile einfach zuordnen und den Drehleiter-Trainer eigenständig zusammenbauen können.

Der Drehleiter-Trainer besteht überwiegend aus Kunststoffbauteilen und enthält teilweise filigrane sowie bewegliche Komponenten. Eine sorgfältige Montage ist daher besonders wichtig, um Beschädigungen und Verletzungen zu vermeiden.

Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheits- und Montagehinweise vor Beginn des Zusammenbaus vollständig durch.

Allgemeine Sicherheitshinweise

  • Die Montage darf nur von Personen durchgeführt werden, die über die erforderlichen Kenntnisse im sicheren Umgang mit den verwendeten Werkzeugen verfügen. Minderjährige dürfen die Montage nur unter geeigneter Aufsicht durchführen.
  • Führen Sie sämtliche Montageschritte auf einer stabilen, ebenen und ausreichend großen Arbeitsfläche durch.
  • Halten Sie Kinder und unbeteiligte Personen während der Montage vom Arbeitsbereich fern. Der Bausatz enthält verschluckbare Kleinteile und ist kein Kinderspielzeug.
  • Verwenden Sie bei Bedarf geeignete persönliche Schutzausrüstung, insbesondere eine Schutzbrille bei Arbeiten mit Hammer oder Werkzeugen.
  • Kontrollieren Sie vor Beginn der Montage alle Bauteile auf sichtbare Beschädigungen und Vollständigkeit. Beschädigte oder fehlerhafte Bauteile dürfen nicht ohne vorherige Klärung mit der BOS-Akademie montiert werden.

Bestimmungsgemäße Verwendung von Werkzeugen

Für den Zusammenbau werden verschiedene Werkzeuge benötigt, darunter Hammer, Akkuschrauber und Wasserpumpenzange.

  • Werkzeuge dürfen ausschließlich entsprechend ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung und den jeweiligen Herstellerangaben eingesetzt werden.
  • Verwenden Sie nur geeignete, technisch einwandfreie Werkzeuge.
  • Beachten Sie sämtliche Sicherheits- und Bedienungshinweise der Werkzeughersteller.
  • Arbeiten Sie mit kontrolliertem Kraftaufwand und vermeiden Sie ruckartige oder unkontrollierte Bewegungen.
  • Bei der Verwendung eines Akkuschraubers ist auf eine geeignete Drehzahl und ein angemessenes Drehmoment zu achten.
  • Werden Rundmaterialien wie in den Montagevideos gezeigt mithilfe eines Akkuschraubers eingeführt, ist besonders auf eine sichere Einspannung, einen festen Halt der Bauteile und die Vermeidung von Verletzungen durch rotierende Teile zu achten. Dieses Verfahren darf nur durchgeführt werden, wenn es mit dem verwendeten Werkzeug sicher und bestimmungsgemäß möglich ist.
  • Verwenden Sie einen Hammer ausschließlich an den vorgesehenen Stellen. Empfindliche oder freiliegende Kunststoffteile dürfen nicht unkontrolliert belastet werden.
  • Sichern und stützen Sie die Bauteile bei der Montage ausreichend ab, insbesondere beim Einklopfen von Rundmaterialien.

Die BOS-Akademie übernimmt keine Verantwortung für Schäden, die ausschließlich durch eine unsachgemäße oder nicht bestimmungsgemäße Verwendung von Werkzeugen entstehen und nicht auf einen von der BOS-Akademie zu vertretenden Umstand zurückzuführen sind. Gesetzliche Haftungsansprüche bleiben unberührt.

Schutz der Bauteile während der Montage

Die Bauteile des Drehleiter-Trainers werden überwiegend im 3D-Druckverfahren hergestellt. Aufgrund der Materialeigenschaften ist bei der Montage besondere Vorsicht erforderlich.

  • Wenden Sie keine übermäßige Kraft an. Prüfen Sie bei Widerständen zunächst die Ausrichtung und Passgenauigkeit der Bauteile.
  • Schrauben dürfen nicht übermäßig fest angezogen werden, da dadurch Kunststoffbauteile beschädigt werden können.
  • Rundmaterialien müssen gerade und kontrolliert eingeführt werden. Verkanten kann zu Beschädigungen an den Bohrungen oder angrenzenden Bauteilen führen.
  • Bauteile dürfen nicht eigenmächtig durch Bohren, Schleifen, Schneiden oder andere mechanische Bearbeitungen verändert werden, sofern dies nicht ausdrücklich vorgesehen oder von der BOS-Akademie freigegeben wurde.
  • Verwenden Sie Klebstoff ausschließlich an den in der Anleitung vorgesehenen Stellen. Achten Sie darauf, dass keine beweglichen Verbindungen unbeabsichtigt verklebt werden.
  • Beachten Sie die Sicherheitshinweise und Aushärtezeiten des Klebstoffherstellers.

Beschädigungen, die nachweislich durch unsachgemäße Montage, übermäßigen Kraftaufwand, falschen Werkzeugeinsatz oder nicht vorgesehene Veränderungen verursacht werden, stellen nicht allein deshalb einen Produktmangel dar.

Montageanleitung und Reihenfolge

  • Die Montageschritte sind in der vorgegebenen Reihenfolge durchzuführen, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
  • Beachten Sie sowohl die schriftlichen Anweisungen als auch die zugehörigen Montagevideos.
  • Verwenden Sie ausschließlich die für den jeweiligen Schritt vorgesehenen Bauteile und Verbindungselemente.
  • Kontrollieren Sie nach jedem Montageschritt, ob die Bauteile korrekt und vollständig miteinander verbunden sind.
  • Setzen Sie die Montage nicht fort, wenn sich Bauteile nicht wie vorgesehen verbinden lassen oder Unklarheiten bei der Montage bestehen. Kontaktieren Sie in diesem Fall zunächst die BOS-Akademie.

Bewegliche Bauteile und Funktionsprüfung

Der Drehleiter-Trainer verfügt über zahlreiche bewegliche Komponenten, darunter Drehgestell, Leiterpark, Hydraulikzylinder, Abstützungen und Korb.

  • Prüfen Sie nach der Montage, ob sich sämtliche beweglichen Komponenten ordnungsgemäß bewegen und fixieren lassen.
  • Bewegliche Verbindungen dürfen nicht übermäßig fest angezogen werden.
  • Vermeiden Sie ruckartige Bewegungen sowie das gewaltsame Überwinden mechanischer Anschläge.
  • Achten Sie bei der Bewegung des Leiterparks auf mögliche Quetschstellen.
  • Halten Sie Finger und andere Körperteile von Gelenken, Schiebeelementen und beweglichen Verbindungen fern.
  • Verwenden Sie den Drehleiter-Trainer nicht, wenn Bauteile beschädigt, locker oder nicht ordnungsgemäß befestigt sind.

Verwendung und Belastungsgrenzen

Der Drehleiter-Trainer ist ein maßstabsgetreues Trainingsmodell zur Veranschaulichung und Simulation von Einsatzsituationen in der feuerwehrtechnischen Ausbildung.

  • Das Modell ist ausschließlich für den vorgesehenen Ausbildungs- und Demonstrationszweck bestimmt.
  • Es ist nicht zum Tragen oder Heben realer Personen oder schwerer Gegenstände geeignet.
  • Leiterpark, Korb und Zubehör dürfen nicht über ihre konstruktiv vorgesehenen Belastungsgrenzen hinaus beansprucht werden.
  • Das Modell darf nicht als Steighilfe, Spielgerät oder für andere zweckfremde Anwendungen verwendet werden.
  • Stellen Sie den Drehleiter-Trainer während der Verwendung auf einen ebenen, stabilen Untergrund.
  • Achten Sie beim Ausfahren und Drehen des Leiterparks auf ausreichend Freiraum und einen sicheren Stand des Modells.

Schutz vor Hitze und Sonneneinstrahlung

Der Drehleiter-Trainer besteht überwiegend aus temperaturempfindlichen Kunststoffbauteilen.

  • Setzen Sie das Modell nicht über längere Zeit direkter Sonneneinstrahlung oder hohen Temperaturen aus.
  • Lassen Sie den Drehleiter-Trainer insbesondere nicht in einem aufgeheizten Fahrzeug oder unmittelbar neben Wärmequellen stehen.
  • Lagern Sie das Modell trocken, möglichst staubgeschützt und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.
  • Vermeiden Sie starke mechanische Belastungen während Lagerung und Transport.

Hohe Temperaturen können zu dauerhaften Verformungen und Beeinträchtigungen der Funktion führen.

Haftung und Gewährleistung

Die Montage des Drehleiter-Trainers erfolgt eigenständig durch den Käufer anhand der bereitgestellten Aufbauanleitung.

Die BOS-Akademie haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Schäden, die ausschließlich durch unsachgemäße Montage, nicht bestimmungsgemäße Verwendung, ungeeigneten Werkzeugeinsatz, eigenmächtige Veränderungen oder Missachtung der Sicherheits- und Montagehinweise entstehen und nicht von der BOS-Akademie zu vertreten sind, begründen keine Haftung der BOS-Akademie.

Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer schuldhaften Pflichtverletzung der BOS-Akademie oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden aufgrund vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzungen bleibt unberührt. Gleiches gilt für sonstige gesetzlich zwingende Haftungstatbestände.

Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben uneingeschränkt bestehen. Insbesondere werden Ansprüche wegen bereits bei Übergabe vorhandener Material-, Herstellungs- oder Montageanleitungsmängel durch diese Hinweise nicht ausgeschlossen.

Fragen oder Probleme bei der Montage

Sollten während des Zusammenbaus Schwierigkeiten auftreten, Bauteile nicht wie vorgesehen passen oder Beschädigungen festgestellt werden, unterbrechen Sie die Montage an der betroffenen Stelle.

Wenden Sie sich im Zweifelsfall an die BOS-Akademie, bevor Sie weitere Montageschritte durchführen oder eigenständig Veränderungen an den Bauteilen vornehmen.

Wir unterstützen Sie gerne bei Fragen rund um den Zusammenbau Ihres Drehleiter-Trainers.

1. Fahrzeugrahmen

1.1. Fahrzeugrahmen vorbereiten

Legen Sie das größte Teil des Fahrzeugrahmens als Basis für die folgenden Montageschritte bereit. 

Achten Sie dabei auf die Ausrichtung: Die Radaussparungen zeigen nach unten. Das breitere Ende bildet die Fahrzeugfront, an der später die Fahrerkabine montiert wird.

1.2. Hintere Treppen einsetzen

Nehmen Sie die beiden schwarzen Treppenelemente für die linke und rechte Fahrzeugseite und schieben Sie diese von oben in die vorgesehenen Aussparungen am hinteren Ende des Fahrzeugrahmens.

Achten Sie dabei auf die richtige Ausrichtung: Die höhere Seite der Treppenelemente zeigt jeweils nach innen zum Rad, die niedrigere Seite zum Fahrzeugheck.

1.3. Heckblende montieren

Schieben Sie die Heckblende von oben auf die vorgesehenen Führungsschienen am hinteren Ende des Fahrzeugrahmens, bis sie vollständig sitzt.

Achten Sie dabei auf die richtige Ausrichtung: Die Bohrungen der Heckblende müssen sich unten befinden und mit den Bohrungen im Fahrzeugrahmen übereinstimmen.

1.4. Hintere Stoßstange montieren

Tragen Sie etwas Klebstoff auf die beiden kurzen, rechtwinklig abstehenden Befestigungsstifte der hinteren Stoßstange auf. 

Schieben Sie diese anschließend durch die Bohrungen der Heckblende in die entsprechenden Bohrungen des Fahrzeugrahmens, bis die Stoßstange vollständig sitzt.

1.5. Sechskantmuttern einsetzen

Setzen Sie die 12 M6-Sechskantmuttern in die dafür vorgesehenen Aussparungen auf der Oberseite des Fahrzeugrahmens ein.

1.6. Mutterbeilagen einsetzen

Setzen Sie die 12 schwarzen M6-Mutterbeilagen in die vorgesehenen Aussparungen auf der Oberseite des Fahrzeugrahmens ein, sodass sie jeweils direkt auf den zuvor eingesetzten Sechskantmuttern liegen.

1.7. Deckplatte montieren

Schieben Sie die graue Deckplatte von vorne nach hinten auf die vorgesehenen Führungsschienen an der Oberseite des Fahrzeugrahmens.

1.8. Kugellager und Distanzring einsetzen

Drehen Sie den Fahrzeugrahmen um, sodass die Unterseite nach oben zeigt.

Setzen Sie zunächst ein Rillenkugellager in die mittige, runde Aussparung des Fahrzeugrahmens ein. Legen Sie anschließend den schwarzen Kugellager-Distanzring darauf und setzen Sie ein zweites Rillenkugellager ein.

1.9. Filzstreifen am Drehbolzen anbringen

Ziehen Sie die Schutzfolie vom selbstklebenden Filzstreifen ab und kleben Sie diesen umlaufend auf den äußeren, umlaufenden Ring des Drehbolzen.

1.10. Drehbolzen einsetzen

Setzen Sie zunächst das schwarze Gegenstück des Drehbolzens auf der Unterseite des Fahrzeugrahmens in die dafür vorgesehene Aussparung ein. Achten Sie darauf, dass der hervorstehende, runde Teil in die Öffnung des Fahrzeugrahmens hineinragt.

Drehen Sie den Fahrzeugrahmen anschließend wieder um, sodass die Oberseite nach oben zeigt.

Führen Sie nun den Drehbolzen von oben in die Öffnung ein. Die glatte Fläche mit dem größten Durchmesser muss dabei nach oben zeigen.

Klopfen Sie den Drehbolzen vorsichtig mit einem Hammer ein, bis die obere Fläche vollständig auf dem Fahrzeugrahmen aufliegt.

1.11. Gegenstück des Drehbolzens entfernen

Drehen Sie den Fahrzeugrahmen erneut um, sodass die Unterseite nach oben zeigt. Nehmen Sie anschließend das schwarze Gegenstück des Drehbolzens aus der Aussparung heraus.

1.12. Maschinistensitzdach montieren

Legen Sie das Drehgestell-Grundteil, das graue Maschinistensitzdach sowie das Rundmaterial (Ø 2 mm, Länge: 25 mm) bereit.

Verwenden Sie für die Montage die Montagehilfe A, Position 1. Schieben Sie diese zwischen den Maschinistensitz und das Mittelteil des Drehgestells, sodass die Rückseite der Montagehilfe zum Sitz zeigt.

Stecken Sie anschließend das Maschinistensitzdach an der dafür vorgesehenen Stelle auf und führen Sie das Rundmaterial durch die entsprechenden Bohrungen. Klopfen Sie es vorsichtig mit einem Hammer vollständig ein, um das Dach mit dem Sitz zu verbinden.

Prüfen Sie abschließend, ob sich das Maschinistensitzdach problemlos auf- und zuklappen lässt.

1.13. Drehgestell montieren

Legen Sie den Fahrzeugrahmen mit der Oberseite nach oben bereit. Setzen Sie das Drehgestell auf den Fahrzeugrahmen, sodass die Bohrungen beider Bauteile übereinanderliegen.

Führen Sie anschließend eine Sechskantschraube M8 × 70 von oben durch das Drehgestell in die Bohrung des Fahrzeugrahmens ein.

Halten Sie die Schraube fest und drehen Sie den Fahrzeugrahmen vorsichtig um, sodass die Unterseite nach oben zeigt.

Setzen Sie die schwarze Mutterhalterung in die vorgesehene Aussparung ein. Achten Sie darauf, dass die Aufnahme für die M8-Sechskantmutter nach oben zeigt. Legen Sie die Mutter ein und drücken Sie diese fest in die Halterung.

Drehen Sie den Fahrzeugrahmen wieder um und ziehen Sie die Schraube von oben mit einem Akkuschrauber fest. Fixieren Sie dabei die Mutter auf der Unterseite, damit sich diese nicht mitdreht.

Wichtig: Ziehen Sie die Schraube nicht zu fest an. Prüfen Sie abschließend, ob sich das Drehgestell leichtgängig und gleichmäßig drehen lässt.

1.14. Abstützungen montieren

Wichtig: Dieser Montageschritt muss insgesamt viermal durchgeführt werden, da alle vier Abstützungen identisch montiert werden.

Legen Sie die rote Abstützung, die graue Stütze, den schwarzen Fuß sowie den roten Arretierungsgriff bereit. Zusätzlich werden eine Sechskantschraube M6 × 25, eine M6-Unterlegscheibe und eine M6-Sechskantmutter benötigt.

Drücken Sie die Sechskantschraube in die vorgesehene Aufnahme des roten Arretierungsgriffs.

Setzen Sie die M6-Mutter in die entsprechende Aussparung der grauen Stütze ein.

Schieben Sie die graue Stütze in die vorgesehene Öffnung der rote Abstützung. Achten Sie dabei auf die richtige Ausrichtung: Die Seite mit der eingesetzten Mutter zeigt zur geschlossenen Seite der roten Abstützung.

Stecken Sie anschließend die Unterlegscheibe auf die Schraube des Arretierungsgriffs und schrauben Sie diesen durch die seitliche Öffnung in die Öffnung der eingesetzten Mutter.

Tragen Sie nun etwas Klebstoff in die vorgesehene Aussparung des schwarzen Fußes auf und setzen Sie die Stütze ein. Klopfen Sie die Bauteile vorsichtig mit einem Hammer zusammen, bis sie vollständig miteinander verbunden sind.

Drehen Sie die Abstützung anschließend um und klopfen Sie nochmals vorsichtig von der Fußseite nach, um einen festen Sitz sicherzustellen.

1.15. Felgen in die Reifen einsetzen

Legen Sie die vier Reifen sowie die dazugehörigen Felgen bereit.

Achten Sie auf die richtige Zuordnung: Die beiden hinteren Reifen und Felgen sind breiter als die vorderen. Die strukturierte Seite der Felgen ist die Sichtseite und zeigt später nach außen aus dem Radkasten.

Drücken Sie die passenden Felgen in die jeweiligen Reifen, bis diese vollständig und gleichmäßig sitzen.

1.16. Räder mit den Achsen verbinden

Legen Sie die beiden Achsen (Rundmaterial Ø 4 mm, Länge 117 mm) sowie die vier vorbereiteten Räder bereit.

Drehen Sie die Räder so, dass die weniger detaillierte Seite der Felgen nach oben zeigt. Geben Sie anschließend jeweils einen kleinen Tropfen Klebstoff in die mittige Bohrung der Felgen.

Führen Sie eine Achse in die Bohrung eines Rades ein und klopfen Sie diese mit einem Hammer fest. Befestigen Sie anschließend das zweite Rad auf der gegenüberliegenden Seite der Achse.

Wiederholen Sie den Vorgang für das zweite Radpaar. Achten Sie darauf, dass jeweils zwei Vorder- bzw. zwei Hinterräder miteinander verbunden werden.

Wichtig: Vergleichen Sie abschließend die Gesamtlänge beider Rad-Achs-Einheiten. Diese müssen gleich lang sein. Falls erforderlich, klopfen Sie die Achsen vorsichtig weiter in die Felgen ein.

1.17. Rollläden montieren

Legen Sie den Fahrzeugrahmen sowie die beiden Rollläden bereit.

Tragen Sie etwas Klebstoff auf die dafür vorgesehenen Auflageflächen am Fahrzeugrahmen auf. Setzen Sie anschließend die Rollläden in die entsprechenden Aussparungen ein und klopfen Sie diese vorsichtig mit einem Hammer fest.

Wiederholen Sie den Vorgang auf der gegenüberliegenden Fahrzeugseite, sodass auf beiden Seiten ein Rollladen montiert ist.

1.18. Filzstreifen am Drehbolzen-Gegenstück anbringen

Legen Sie das schwarze Gegenstück des Drehbolzens sowie zwei selbstklebende Filzstreifen bereit.

Ziehen Sie die Schutzfolie von den Filzstreifen ab und kleben Sie diese jeweils auf die beiden seitlich hervorstehenden Stege des Gegenstücks. Achten Sie darauf, dass die Filzstreifen auf den vorgesehenen Flächen aufliegen.

1.19. Hintere Abstützungen und Radachse montieren

Legen Sie den Fahrzeugrahmen, zwei der zuvor montierten Abstützungen sowie die hintere Radachse mit den breiteren Reifen bereit.

Drehen Sie den Fahrzeugrahmen um, sodass die Unterseite nach oben zeigt.

Führen Sie die beiden Abstützungen in die dafür vorgesehenen Öffnungen des Fahrzeugrahmens ein. Achten Sie darauf, dass jeweils eine Abstützung nach links und eine nach rechts aus dem Fahrzeugrahmen herausragt.

Legen Sie anschließend die hintere Radachse in die vorgesehene Aussparung oberhalb der runden Kugellageraufnahme ein.

Setzen Sie nun das schwarze Gegenstück des Drehbolzens auf, sodass die beiden Abstützungen und die Radachse darunterliegen.

Führen Sie anschließend sechs M6 × 50 Schrauben durch die vorgesehenen Bohrungen des Gegenstücks und ziehen Sie diese mit einem Akkuschrauber fest.

Wichtig: Ziehen Sie die Schrauben ausreichend fest an, damit alle Bauteile sicher fixiert sind. Vermeiden Sie jedoch ein zu starkes Anziehen, um die Bauteile nicht zu beschädigen.

2. Fahrerkabine

2.1. Sechskantmuttern in die Fahrerkabine einsetzen

Legen Sie die rote Fahrerkabine sowie vier M6-Sechskantmuttern bereit.

Drücken Sie die vier Muttern in die dafür vorgesehenen Aussparungen im Innenraum der Fahrerkabine ein. Achten Sie darauf, dass die Muttern vollständig in den Aussparungen sitzen.

2.2. Innenraum einsetzen

Nehmen Sie den schwarzen Innenraum mit Sitzen und Armaturenbrett und führen Sie diesen von hinten durch die offene Rückseite in die Fahrerkabine ein.

Drücken Sie den Innenraum vorsichtig hinein, bis er vollständig in der Fahrerkabine sitzt.

2.3. Spiegel und Türgriffe montieren

Legen Sie die beiden Außenspiegel sowie die Türgriffe bereit.

Stecken Sie die Bauteile in die jeweils vorgesehenen Bohrungen an der Außenseite der Fahrerkabine und klopfen Sie diese vorsichtig mit einem Hammer fest.

Wichtig: Klopfen Sie bei den Außenspiegeln möglichst auf die Ecken, um Beschädigungen zu vermeiden.

2.4. Blaulichter montieren

Legen Sie die beiden Blaulichter bereit.

Setzen Sie diese in die dafür vorgesehenen Halterungen auf dem Dach der Fahrerkabine ein und klopfen Sie sie vorsichtig mit einem Hammer fest, bis sie vollständig sitzen.

2.5. Radkasten und Frontblende montieren

Legen Sie die beiden Radkastenteile (links und rechts), die Frontblende sowie die Fahrerkabine bereit.

Führen Sie zunächst die Frontblende in die vorgesehene Führungsschiene des linken Radkastenteils ein. Stecken Sie anschließend das rechte Radkastenteil von der gegenüberliegenden Seite auf die Frontblende, sodass beide Teile bündig abschließen.

Setzen Sie abschließend die Fahrerkabine von oben auf die zusammengesetzten Bauteile auf.

2.6. Filzstreifen an der Fahrerkabinen-Bodenplatte anbringen

Legen Sie die Fahrerkabinen-Bodenplatte mit den beiden vorderen Treppen sowie zwei selbstklebende Filzstreifen bereit.

Ziehen Sie die Schutzfolie von den Filzstreifen ab und kleben Sie diese jeweils auf die beiden seitlich hervorstehenden Stege der Bodenplatte. Achten Sie darauf, dass die Filzstreifen auf den vorgesehenen Flächen aufliegen.

2.7. Vordere Radachse und Bodenplatte montieren

Drehen Sie die Fahrerkabine um, sodass die Unterseite nach oben zeigt.

Legen Sie die vordere Radachse in die dafür vorgesehenen Aussparungen der Radkastenteile ein.

Setzen Sie anschließend die Fahrerkabinen-Bodenplatte auf, sodass die Radachse darunterliegt.

Führen Sie nun vier M6 × 65 Schrauben in die vorgesehenen vorderen Bohrungen der Bodenplatte ein (jeweils zwei links und zwei rechts) und ziehen Sie diese mit einem Akkuschrauber fest.

Wichtig: Ziehen Sie die Schrauben ausreichend fest an, damit alle Bauteile sicher fixiert sind. Vermeiden Sie jedoch ein zu starkes Anziehen, um die Bauteile nicht zu beschädigen.

2.8. Fahrerkabine mit Fahrzeugrahmen verbinden

Legen Sie den Fahrzeugrahmen bereit und drehen Sie ihn um, sodass die Unterseite nach oben zeigt.

Führen Sie die beiden übrigen Abstützungen in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Fahrzeugrahmens ein. Achten Sie darauf, dass jeweils eine Abstützung nach links und eine nach rechts herausragt.

Setzen Sie anschließend die Fahrerkabine mit dem Fahrzeugrahmen zusammen. Die bereits montierte Fahrerkabinen-Bodenplatte überbrückt dabei die beiden Bauteile und verbindet diese miteinander.

Führen Sie nun sechs weitere M6 × 50 Schrauben in die noch freien Bohrungen am Teil der Bodenplatte, die auf dem Fahrzeugrahmen liegt, ein und ziehen Sie diese mit einem Akkuschrauber fest.

Wichtig: Ziehen Sie die Schrauben ausreichend fest an, damit alle Bauteile sicher fixiert sind. Vermeiden Sie jedoch ein zu starkes Anziehen, um die Bauteile nicht zu beschädigen.

2.9. Rollläden an der Aufstiegseinheit montieren

Legen Sie die Aufstiegseinheit sowie die beiden grauen Rollläden bereit.

Tragen Sie etwas Klebstoff auf die vorgesehenen Auflageflächen der Aufstiegseinheit auf. Setzen Sie anschließend die Rollläden in die entsprechenden Aussparungen ein und klopfen Sie diese vorsichtig mit einem Hammer fest, bis sie vollständig sitzen.

Wiederholen Sie den Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite.

2.10. Sechskantmuttern in die Aufstiegseinheit einsetzen

Legen Sie die Sechskantmuttern sowie die schwarzen Mutterhalter bereit.

Setzen Sie zunächst die Muttern in die dafür vorgesehenen Aussparungen auf der flachen Seite der Aufstiegseinheit ein.

Drücken Sie anschließend die schwarzen Mutterhalter in dieselben Aussparungen, sodass die Muttern vollständig abgedeckt und die Aussparungen bündig verschlossen sind.

2.11. Aufstiegseinheit montieren

Drehen Sie das bisher montierte Fahrzeug um, sodass die Oberseite nach oben zeigt.

Setzen Sie die Aufstiegseinheit von oben direkt hinter der Fahrerkabine in die vorgesehene Aussparung ein. Achten Sie dabei auf die richtige Ausrichtung: Die glatte Seite der Aufstiegseinheit zeigt zur Fahrerkabine.

Drehen Sie das Fahrzeug anschließend erneut um, sodass die Unterseite nach oben zeigt.

Führen Sie die beiden letzten M6-Schrauben in die noch freien Bohrungen ein und ziehen Sie diese mit einem Akkuschrauber fest.

Wichtig: Ziehen Sie die Schrauben ausreichend fest an, ohne sie zu überdrehen, um die Bauteile nicht zu beschädigen.

2.12. Kühlergrill montieren

Legen Sie den Kühlergrill mit dem BOS-Akademie-Schriftzug bereit.

Setzen Sie diesen in die dafür vorgesehene Aussparung an der Vorderseite der Fahrerkabine ein und drücken Sie ihn vorsichtig fest, bis er vollständig und bündig sitzt.

3. Leiterpark

3.1. Sechskantmuttern in die Leiterparkführung einsetzen

Legen Sie die rote Leiterparkführung sowie sechs M4-Sechskantmuttern bereit.

Drücken Sie die Muttern in die dafür vorgesehenen Aussparungen auf der späteren Unterseite der Leiterparkführung ein.

Klopfen Sie die Muttern anschließend vorsichtig mit einem Hammer fest, bis sie vollständig in den Aussparungen sitzen.

3.2. Leiterparkführung montieren

Drehen Sie die Leiterparkführung um, sodass die Oberseite nach oben zeigt.

Legen Sie das breiteste Leiterparkteil auf die Führung und richten Sie es so aus, dass die Bohrungen beider Bauteile übereinanderliegen.

Führen Sie anschließend sechs M4 × 12 Schrauben in die vorgesehenen Bohrungen ein und ziehen Sie diese mit einem Akkuschrauber fest.

Wichtig: Ziehen Sie die Schrauben ausreichend fest an, ohne sie zu überdrehen, um die Bauteile nicht zu beschädigen.

3.3. Blaulicht montieren

Legen Sie das Blaulicht bereit.

Tragen Sie etwas Klebstoff auf die vorgesehene Befestigungsfläche der Leiterparkführung auf. Setzen Sie anschließend das Blaulicht auf und drücken Sie es vorsichtig fest.

3.4. Hydraulikzylinderaugen montieren

Legen Sie die beiden Hydraulikzylinderaugen sowie die beiden Kolbenstangen (Rundmaterial Ø 4 mm, Länge 84 mm) bereit.

Tragen Sie zunächst etwas Klebstoff in die Sacklochbohrung (die nicht vollständig durchgehende Bohrung) eines Hydraulikzylinderauges auf.

Führen Sie anschließend die Kolbenstange in die Bohrung ein und klopfen Sie diese vorsichtig mit einem Hammer fest, bis sie vollständig sitzt.

Wichtig: Wiederholen Sie diesen Vorgang mit dem zweiten Hydraulikzylinderauge und der zweiten Kolbenstange.

3.5. Hydraulikzylinderaugen an der Leiterparkführung montieren

Legen Sie das Rundmaterial (Ø 4 mm, Länge 75 mm) sowie die beiden zuvor montierten Hydraulikzylinderaugen bereit.

Führen Sie das Rundmaterial vorsichtig in die vorderen Bohrungen an der Unterseite der Leiterparkführung ein. Diese befinden sich an der Seite, an der das Leiterparkteil über die Führung hinausragt.

Schieben Sie das erste Hydraulikzylinderauge zwischen die beiden hervorstehenden Halterungen und richten Sie die Bohrungen aufeinander aus. Klopfen Sie das Rundmaterial vorsichtig mit einem Hammer weiter durch, bis es die nächste Halterung erreicht.

Setzen Sie anschließend das zweite Hydraulikzylinderauge ein und klopfen Sie das Rundmaterial vollständig durch alle Bohrungen.

Achten Sie darauf, dass das Rundmaterial am Ende auf beiden Seiten bündig abschließt und nicht seitlich herausragt.

3.6. Hydraulikzylinder am Drehgestell montieren

Legen Sie die beiden Hydraulikzylinder sowie das Rundmaterial (Ø 4 mm, Länge 104 mm) bereit.

Spannen Sie das Rundmaterial zunächst in einen Akkuschrauber ein.

Führen Sie den ersten Hydraulikzylinder in die vorgesehene Führung auf der freiliegenden Seite des Drehgestells ein. Richten Sie ihn so aus, dass die Bohrung des Hydraulikzylinders mit der Bohrung im Drehgestell übereinstimmt.

Drehen Sie das Rundmaterial mithilfe des Akkuschraubers ein Stück durch die Bohrungen.

Setzen Sie anschließend den zweiten Hydraulikzylinder auf der gegenüberliegenden Seite beim Maschinistensitz ein und richten Sie auch hier die Bohrungen aufeinander aus.

Drehen Sie das Rundmaterial nun so weit wie möglich durch alle Bohrungen. Klopfen Sie das verbleibende Stück vorsichtig mit einem Hammer ein, bis das Rundmaterial vollständig sitzt.

Prüfen Sie abschließend, ob sich beide Hydraulikzylinder frei und gleichmäßig bewegen lassen.

3.7. Leiterpark-Arretierungsgriff vorbereiten

Legen Sie den Leiterpark-Arretierungsgriff, eine M10 × 100 Sechskantschraube sowie eine M10-Unterlegscheibe bereit.

Führen Sie die Schraube von oben in die vorgesehene Öffnung des Arretierungsgriffs ein und klopfen Sie diese vorsichtig mit einem Hammer fest, bis der Schraubenkopf bündig im Griff sitzt.

Schieben Sie anschließend die Unterlegscheibe auf die Schraube.

3.8. Leiterparkführung am Drehgestell montieren

Legen Sie die vorbereitete Leiterparkführung sowie eine M10-Sechskantmutter bereit.

Drücken Sie zunächst die M10-Mutter in die vorgesehene Aussparung an der Seite der Leiterparkführung ein, bis diese bündig sitzt.

Führen Sie anschließend die beiden Kolbenstangen der Hydraulikzylinderaugen in die zuvor montierten Hydraulikzylinder am Drehgestell ein.

Setzen Sie nun den vorbereiteten Leiterpark-Arretierungsgriff von der gegenüberliegenden Seite ein und drehen Sie diesen in die M10-Mutter, um die Leiterparkführung am Drehgestell zu befestigen. Achten Sie darauf, dass die Schraube korrekt in die Mutter greift.

Wichtig: Lösen Sie den Arretierungsgriff anschließend wieder etwas und prüfen Sie, ob sich die Leiterparkführung nach oben und unten schwenken lässt. Durch Festziehen des Griffs muss sich die Leiterparkführung in der gewünschten Position fixieren lassen.

3.9. Erste Leiterpark-Arretierung montieren

Legen Sie die drei grauen Leiterpark-Arretierungen, die Montagehilfen A und B sowie das breiteste noch nicht montierte Leiterparkteil bereit.

Verwenden Sie zunächst die größte der drei Arretierungen sowie das Rundmaterial (Ø 2 mm, Länge 59 mm).

Positionieren Sie das Leiterparkteil in den Montagehilfen, sodass sich Montagehilfe B am unteren Ende und Montagehilfe A am oberen Ende der Leiter befindet.

Setzen Sie anschließend die Arretierung an der vorgesehenen Stelle auf der Unterseite des Leiterparkteils ein. Achten Sie darauf, dass die gerade Seite der Arretierung zum unteren Ende der Leiter zeigt und die Bohrungen der Arretierung und des Leiterparkteils übereinstimmen.

Führen Sie das Rundmaterial durch die seitlichen Bohrungen des Leiterparkteils und die Bohrung der Arretierung. Klopfen Sie es vorsichtig mit einem Hammer vollständig ein.

Wichtig: Das Rundmaterial muss vollständig versenkt sein und darf seitlich nicht herausragen. Verwenden Sie bei Bedarf ein weiteres Stück Rundmaterial als Hilfsmittel, um den Stab vollständig einzuklopfen.

3.10. Zweite Leiterpark-Arretierung montieren

Legen Sie das breiteste der noch nicht montierten Leiterparkteile, die höhere der beiden übrigen grauen Arretierungen sowie das Rundmaterial (Ø 2 mm, Länge 46 mm) bereit.

Positionieren Sie das Leiterparkteil wie im vorherigen Schritt in den Montagehilfen A und B.

Setzen Sie anschließend die Arretierung an der vorgesehenen Stelle auf der Unterseite des Leiterparkteils ein. Achten Sie darauf, dass die gerade Seite der Arretierung zum unteren Ende der Leiter zeigt und die Bohrungen übereinstimmen.

Führen Sie das Rundmaterial durch die seitlichen Bohrungen des Leiterparkteils und die Bohrung der Arretierung. Klopfen Sie es vorsichtig mit einem Hammer vollständig ein.

Wichtig: Das Rundmaterial muss vollständig versenkt sein und darf seitlich nicht herausragen. Verwenden Sie bei Bedarf ein weiteres Stück Rundmaterial als Hilfsmittel, um den Stab vollständig einzuklopfen.

3.11. Dritte Leiterpark-Arretierung montieren

Legen Sie das letzte noch nicht montierte Leiterparkteil, die verbleibende graue Arretierung sowie das Rundmaterial (Ø 2 mm, Länge 33 mm) bereit.

Positionieren Sie das Leiterparkteil wie in den vorherigen Schritten in den Montagehilfen A und B.

Setzen Sie anschließend die Arretierung an der vorgesehenen Stelle auf der Unterseite des Leiterparkteils ein. Achten Sie darauf, dass die gerade Seite der Arretierung zum unteren Ende der Leiter zeigt und die Bohrungen übereinstimmen.

Führen Sie das Rundmaterial durch die seitlichen Bohrungen des Leiterparkteils und die Bohrung der Arretierung. Klopfen Sie es vorsichtig mit einem Hammer vollständig ein.

Wichtig: Das Rundmaterial muss vollständig versenkt sein und darf seitlich nicht herausragen. Verwenden Sie bei Bedarf ein weiteres Stück Rundmaterial als Hilfsmittel, um den Stab vollständig einzuklopfen.

3.12. Leiterpark-Abschlussteil montieren

Legen Sie die beiden grauen Bauteile des Leiterpark-Abschlussstücks bereit.

Tragen Sie etwas Klebstoff in die vorgesehene Führungsschiene des Bauteils mit den seitlichen Streben auf.

Schieben Sie anschließend das kurze, geschlossene Bauteil in die Führungsschiene ein. Achten Sie darauf, dass es bündig mit dem Knick des ersten Bauteils abschließt und nicht darüber hinausragt.

Fixieren Sie die beiden Bauteile möglichst mit einer Klemme, damit sie während des Aushärtens nicht verrutschen.

Wichtig: Lassen Sie den Klebstoff entsprechend den Herstellerangaben vollständig aushärten, bevor Sie das Abschlussstück weiterverwenden.

3.13. Leiterpark-Abschlussstück verbinden

Legen Sie das schmalste Leiterparkteil, das zuvor verklebte Abschlussstück sowie das Rundmaterial (Ø 4 mm, Länge 34 mm) bereit.

Verwenden Sie erneut die Montagehilfen A und B als Unterlage.

Schieben Sie das Abschlussstück und das schmalste Leiterparkteil so weit ineinander, bis sich die Bauteile überlappen und die vorgesehenen untere Bohrungen übereinanderliegen.

Führen Sie anschließend das Rundmaterial durch die untere Bohrungen und klopfen Sie es vorsichtig mit einem Hammer vollständig ein.

Wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass die Bohrung während des Einklopfens direkt auf einer Montagehilfe aufliegt und nicht frei schwebt. Andernfalls können die Bauteile durch die Hammerschläge beschädigt werden.

Das Rundmaterial muss vollständig versenkt sein und darf seitlich nicht herausragen. Verwenden Sie bei Bedarf ein weiteres Stück Rundmaterial als Hilfsmittel, um den Stab vollständig einzuklopfen.

3.14. Leiterpark-Gelenkarretierung montieren

Legen Sie die drei grauen Bauteile der Gelenkarretierung, eine M6 × 25 Schraube, eine M6-Sechskantmutter sowie eine M6-Unterlegscheibe bereit.

Drücken Sie zunächst die Schraube in die vorgesehene Aufnahme des grauen Arretierungsgriffs.

Setzen Sie anschließend die M6-Mutter in die dafür vorgesehene Aussparung des flachen, grauen Arretierungsteils ein und drücken Sie diese vollständig hinein.

Schieben Sie nun das flache Arretierungsteil mit der Mutter nach oben in das hohle Gehäuseteil. Achten Sie dabei darauf, dass sich der Schlitz des Gehäuseteils auf der gegenüberliegenden Seite der Mutter befindet.

Drehen Sie das Gehäuseteil anschließend um, sodass der Schlitz nach oben zeigt. Halten Sie die Mutter auf der Unterseite fest.

Stecken Sie die Unterlegscheibe auf die Schraube des Arretierungsgriffs und führen Sie diese durch den Schlitz des Gehäuses in die eingesetzte Mutter ein. Drehen Sie den Griff anschließend fest.

Wichtig: Lösen Sie den Arretierungsgriff wieder etwas und prüfen Sie, ob sich das innenliegende Arretierungsteil leichtgängig innerhalb des Gehäuses verschieben lässt. Durch Festziehen des Griffs muss sich das Bauteil in der gewünschten Position fixieren lassen.

3.15. Leiterpark-Gelenkarretierung einsetzen

Legen Sie die beiden zuvor verbundenen Leiterparkteile mit dem Abschlussstück auf die Montagehilfen A und B.

Setzen Sie die vormontierte Gelenkarretierung mittig zwischen die beiden Leiterparkteile ein. Richten Sie diese so aus, dass die seitlichen Bohrungen der Gelenkarretierung mit den entsprechenden Bohrungen der Leiterparkteile übereinstimmen.

Führen Sie anschließend das Rundmaterial (Ø 4 mm, Länge 36 mm und Länge 27mm) durch die vorgesehenen Bohrungen und klopfen Sie es vorsichtig mit einem Hammer vollständig ein. Das längere Rundmaterial ist für den breiteren Teil vorgesehen.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Bohrungen während des Einklopfens direkt auf einer Montagehilfe aufliegen und nicht frei schweben, um Beschädigungen an den Bauteilen zu vermeiden.

Das Rundmaterial muss vollständig versenkt sein und darf seitlich nicht herausragen. Verwenden Sie bei Bedarf ein weiteres Stück Rundmaterial als Hilfsmittel.

Lösen Sie abschließend den Arretierungsgriff ein Stück und prüfen Sie, ob sich das vordere Leiterparkteil am Gelenk problemlos abknicken lässt.

3.16. Leiterparkteile einsetzen

Nehmen Sie das bisher montierte Fahrzeug und klappen Sie die Leiterparkführung etwas nach oben. Drehen Sie das Drehgestell bei Bedarf zur Seite, um die Montage zu erleichtern.

Legen Sie die vier zuvor montierten Leiterparkteile bereit. Diese werden der Größe nach, beginnend mit dem breitesten Teil, nacheinander in den Leiterpark eingeschoben.

Führen Sie zunächst das breiteste der noch losen Leiterparkteile von oben in das bereits montierte Leiterparkteil ein.

Lösen Sie dabei die Arretierung an der Unterseite des einzuführenden Leiterparkteils. Drücken Sie anschließend die seitlichen Begrenzungen am unteren Ende des einzuführenden Leiterparkteils vorsichtig etwas nach innen, damit diese an den Auszugssicherungen des anderen Leiterparkteils vorbeigeführt werden können.

Schieben Sie das Leiterparkteil anschließend vollständig in die Führung ein.

Wiederholen Sie diesen Vorgang mit den übrigen drei Leiterparkteilen, jeweils vom breitesten zum schmalsten.

Wichtig: Achten Sie darauf, die seitlichen Begrenzungen nur so weit wie nötig zusammenzudrücken, um Beschädigungen zu vermeiden. Die Auszugssicherungen verhindern später, dass die einzelnen Leiterparkteile unbeabsichtigt auseinandergezogen werden können.

4. Leiterkorb

4.1 Tragenhalter montieren

Legen Sie den grauen Tragenhalter, eine Korbleiter sowie das Rundmaterial (Ø 2 mm, Länge 40 mm) bereit.

Positionieren Sie die Korbleiter mittig zwischen den beiden Streben des Tragenhalters. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen beider Bauteile übereinstimmen.

Spannen Sie anschließend das Rundmaterial in einen Akkuschrauber ein und drehen Sie es vorsichtig durch die seitlichen Bohrungen des Tragenhalters und der Korbleiter, bis beide Bauteile miteinander verbunden sind.

Verwenden Sie für das verbleibende Stück eine Wasserpumpenzange. Setzen Sie die geöffneten Zangenbacken beidseitig am Bauteil an und drücken Sie diese vorsichtig zusammen, um das Rundmaterial vollständig einzupressen.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass das Rundmaterial vollständig versenkt ist und seitlich nicht herausragt.

4.2 Lüfterhalter montieren

Legen Sie den grauen Lüfterhalter, eine Korbleiter sowie das Rundmaterial (Ø 2 mm, Länge 40 mm) bereit.

Positionieren Sie die Korbleiter mittig zwischen den beiden Streben des Lüfterhalters. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen beider Bauteile übereinstimmen.

Spannen Sie anschließend das Rundmaterial in einen Akkuschrauber ein und drehen Sie es vorsichtig durch die seitlichen Bohrungen des Lüfterhalters und der Korbleiter, bis beide Bauteile miteinander verbunden sind.

Verwenden Sie für das verbleibende Stück eine Wasserpumpenzange. Setzen Sie die geöffneten Zangenbacken beidseitig am Bauteil an und drücken Sie diese vorsichtig zusammen, um das Rundmaterial vollständig einzupressen.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass das Rundmaterial vollständig versenkt ist und seitlich nicht herausragt.

4.3 Schwerlasttrage montieren

Legen Sie die graue Konsole sowie die umlaufende Seitenwand der Schwerlasttrage bereit.

Setzen Sie die beiden Bauteile kopfüber aufeinander, sodass die Unterseite der Konsole nach oben zeigt.

Klopfen Sie anschließend vorsichtig mit einem Hammer auf die Unterseite der Konsole, bis beide Bauteile vollständig und fest miteinander verbunden sind.

4.4 Schleifkorbtrage montieren

Legen Sie die orangene Konsole sowie die umlaufende orangene Seitenwand der Schleifkorbtrage bereit.

Setzen Sie die beiden Bauteile kopfüber aufeinander, sodass die Unterseite der Konsole nach oben zeigt.

Klopfen Sie anschließend vorsichtig mit einem Hammer auf die Unterseite der Konsole, bis beide Bauteile vollständig und fest miteinander verbunden sind.

4.5 Flügeltüren am Korb montieren

Legen Sie die beiden Teile der Montagehilfe bereit und positionieren Sie den Korb kopfüber darin.

Nehmen Sie anschließend die beiden Flügeltüren sowie das Rundmaterial (Ø 2 mm, Länge 40 mm).

Setzen Sie zunächst eine Flügeltür an der entsprechenden Seite des Korbes ein und richten Sie diese so aus, dass die Bohrungen übereinstimmen.

Spannen Sie das Rundmaterial in einen Akkuschrauber ein und drehen Sie es vorsichtig durch die vorgesehenen Bohrungen. Klopfen Sie das verbleibende Stück anschließend behutsam mit einem Hammer vollständig ein.

Wiederholen Sie den Vorgang auf der gegenüberliegenden Seite mit der zweiten Flügeltür.

Wichtig: Stützen Sie beim Einklopfen unbedingt die abgewinkelte Strebe unterhalb der Bohrung ab, um Beschädigungen durch die Hammerschläge zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass das Rundmaterial vollständig versenkt ist und nicht herausragt.

4.6 Frontblitzer montieren

Legen Sie die beiden blauen Frontblitzer bereit.

Drücken Sie die Frontblitzer in die dafür vorgesehenen Aussparungen an der Unterseite des Korbes ein.

Drehen Sie den Korb anschließend um, sodass der Korbboden nach unten zeigt. Klopfen Sie vorsichtig mit einem Hammer auf die Stellen des Korbbodens, unter denen sich die Frontblitzer befinden, damit diese vollständig und fest in ihren Aussparungen sitzen.

4.7 Korb-Arretierungsgriff vorbereiten

Legen Sie den Korb, eine M6-Sechskantmutter, die M6-Schraube sowie den Arretierungsgriff bereit.

Setzen Sie zunächst die M6-Mutter in die dafür vorgesehene seitliche Aussparung am hinteren Teil des Korbes ein.

Drücken Sie anschließend die M6-Schraube in die vorgesehene Aufnahme des Arretierungsgriffs.

Führen Sie die Schraube nun seitlich durch die Bohrung des Korbes und drücken Sie damit die Mutter vollständig in ihre Aussparung.

Wichtig: Die Schraube dabei nicht eindrehen, sondern lediglich zum Eindrücken der Mutter verwenden. Ziehen Sie die Schraube anschließend wieder vollständig aus der Bohrung heraus.

4.8. Korb am Leiterpark montieren

Nehmen Sie den zuvor montierten Korb und setzen Sie diesen vorsichtig zwischen die vorgesehenen Halterungen am letzten Leiterparkteil ein.

Achten Sie darauf, dass die Bohrungen der Korbhalterung mit denen des Leiterpark-Abschlussstücks übereinstimmen. Schieben Sie den Korb behutsam in die Halterung und bewegen Sie ihn bei Bedarf leicht nach oben und unten, bis die Bohrungen richtig ausgerichtet sind.

Führen Sie anschließend die Schraube des vorbereiteten Arretierungsgriffs durch die Bohrungen, sodass der Korb mit dem Leiterpark verbunden wird. Drehen Sie die Schraube in die vorgesehene Mutter ein und ziehen Sie den Griff fest.

Wichtig: Lösen Sie den Arretierungsgriff anschließend wieder etwas und prüfen Sie, ob sich der Korb nach oben und unten neigen lässt. Durch Festziehen des Griffs muss sich der Korb in der gewünschten Position fixieren lassen.

4.9. Korbaufsatz montieren

Nehmen Sie den gewünschten Korbaufsatz und schieben Sie diesen von vorne in die vorgesehene Führungsschiene am Korb ein.

Achten Sie darauf, dass der Aufsatz vollständig eingeschoben ist und fest sitzt.

4.10. Korbaufsätze wechseln

Um zwischen den verschiedenen Korbaufsätzen zu wechseln, ziehen Sie den montierten Aufsatz vorsichtig nach vorne aus der Halterung heraus.

Schieben Sie anschließend den gewünschten anderen Aufsatz von vorne in die vorgesehene Halterung ein.

Wichtig: Ziehen Sie die Aufsätze nicht nach oben heraus, sondern immer nach vorne. Achten Sie darauf, dass der neue Aufsatz fest und sicher sitzt, damit er sich während der Nutzung nicht unbeabsichtigt lösen kann.

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